Das Mundloch des Georgsstollens am östlichen Ortsausgang von Ehringshausen gehörte zur Grube Heinrichssegen, deren obertägige Gebäude etwa 650 m entfernt in nordöstlicher Richtung in der Gemarkung Werdorf liegen. Das Mundloch wurde aus anstehendem Bruchstein mit einem abgetreppten Abschluss errichtet. Über der spitzbogigen, eisenbeschlagenen Tür ist eine Inschrifttafel „Georgsstollen 1880“ und dem Bergbausymbol angebracht (zur Zeit verdeckt). Die Länge des Stollens beträgt 615 Meter.

Das Stollenmundloch ist als Kulturdenkmal geschützt.

19/09/2020

Ehringshausen, Mundloch des Georgsstollens

Das Mundloch des Georgsstollens am östlichen Ortsausgang von Ehringshausen gehörte zur Grube Heinrichssegen, deren obertägige Gebäude etwa 650 m entfernt in nordöstlicher Richtung in der Gemarkung […]
19/09/2020

Driedorf-Heiligenborn, Kraftwerk

Das Kraftwerk bei Heiligenborn ist Teil der Kraftwerkskette Rehbachtal. Das in einem Stausee (Tagesspeicher) unterhalb von Driedorf gesammelte Wasser wird bei Bedarf zum Wasserschloss Heiligenborn geführt, […]
19/09/2020

Driedorf-Heiligenborn, sog. Wasserschloss

Das 1926 gebaute sog. Wasserschloss bei Heiligenborn ist Teil der Kraftwerkskette Rehbachtal. Das in einem Stausee (Tagesspeicher) unterhalb von Driedorf gesammelte Wasser (bis zu 45.000 m3 […]
19/09/2020

Dillenburg-Niederscheld, Direktorenvilla der Schelderhütte

Die Villa für den Direktor der Schelderhütte bei Niederscheld wurde im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts an der Zufahrt zum Werksgelände errichtet. Es handelt sich dabei […]
19/09/2020

Dillenburg-Niederscheld, Viadukt der Scheldetalbahn

Der Eisenbahnviadukt von Niederscheld wurde 1871-1872 für die Bahnstrecke Dillenburg – Oberscheld gebaut. Mit der Fortsetzung der Linie bis Biedenkopf war sie seit 1911 Teil der […]
19/09/2020

Dillenburg-Niederscheld, Adolfshütte

Die Adolfshütte bei Niederscheld geht auf ein Hammerwerk aus dem frühen 17. Jahrhundert zurück. 1607 hatte Georg Graf von Nassau-Katzenellenbogen 1607 den Schmiedehammer auf der „Wiese […]
19/09/2020

Dillenburg-Oberscheld, Besucherstollen „Grube Ypsilanta“

Die Grube Ypsilanta liegt im Tal des Rinkenbachs nordöstlich von Oberscheld. Sie wurde in den Jahren 1834 – 1936 betrieben und gehörte zu den eher kleineren […]
19/09/2020

Dillenburg-Oberscheld, Grube Westschacht

Die Grube Westschacht gehört, wie die etwa 1,8 km scheldeaufwärts gelegene Grube Ostschacht, zum System der Grube Königszug. Ob sie mit der auf dem Messtischblatt von […]
19/09/2020

Dillenburg-Oberscheld, Grube Rinkenbach

In der Grube Rinkenbach in Oberscheld wurde Roteisenstein abgebaut. Erhalten sind der Eingang des Tiefen Stollens der Grube auf dem Gelände des ehemaligen Hochofens in Oberscheld […]