Lahn-Marmor-Museum Villmar. Bild: Lahn-Marmor-Museum Villmar.

Villmar, Lahn-Marmor-Museum

Villmar, Lahn-Marmor-Museum

Oberau 4, 65606 Villmar, Deutschland

Wussten Sie, dass der Marmor in der Eingangshalle des New Yorker Empire State Buildings aus Mittelhessen stammt? Hier können Sie der Geschichte des weltberühmten Gesteins buchstäblich nachspüren.

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Objektinformation

Zugänglichkeit

Thema: bergbauverarbIndustriesteine

Funktion: Museum

Eigentümer - Träger: Stiftung Lahn-Marmor-Museum

Eigentümer - Träger Webseite: http://www.lahn-marmor-museum.de/

Nutzungszeit: seit 2016

Baujahr: 2016

Zustand: sehr gut

Denkmalschutz: nein

Beschreibung:

Das 2005 eröffnete Lahn-Marmor-Museum befindet sich seit März 2016 in einem Neubau am Villmarer Bahnhof in unmittelbarer Nähe des Unica-Bruchs. Es ist zugleich Geoinformationszentrum des Nationalen Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus.

Seine Ausstellung ist dem Lahnmarmor gewidmet, denn dieser Werkstein war ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Region und wurde in alle Welt exportiert. So sind im Museum die stark differierenden Farbvarianten des Lahnmarmors zu sehen, die den Stein besonders beliebt machten. Außerdem erhält der Besucher Informationen über die Entstehung, den Abbau und die Verwendung des Lahnmarmors in Vergangenheit und Gegenwart. Entstanden ist dieser polierfähige Kalkstein vor rund 380 Millionen Jahren im Erdzeitalter Devon, als die Region um Villmar in Äquatornähe lag und von einem warmen Meer bedeckt war. In diesem bildeten sich Riffe aus Stromatoporen (eine heute ausgestorbene Art von Meereslebewesen), Korallen, Muscheln und Schnecken. Im Laufe der Erdgeschichte wurden diese bis zu 1.000 Meter überdeckt und durch Druck verfestigt. So entstand der Lahnmarmor, in dem die in den Riffen enthaltenen Lebewesen als Fossilien heute noch zu entdecken sind.

Ergänzend zum Museum vermittelt der Lahn-Marmor-Weg an 22 Stationen auf zwei Rundwegen (jeweils ca. 1,5 Stunden Fußweg) vor Ort weitere Einblicke in die Entstehungsgeschichte, den Abbau, die Verarbeitung und das Aussehen dieses Werksteins. Er beginnt an der König-Konrad-Halle (König-Konrad-Straße 36) an der Lahn, wo seit 1892 bis 1979 einer der größten Marmorbetriebe im Lahntal tätig war. Im Naturdenkmal „Steinbruch Unica“ am rechten Lahnufer lässt sich an einer Marmorwand die Entstehung eines Stromatoporen-Riffes sehr gut nachvollziehen. (Text: Lahn-Marmor-Museum/Museen in Hessen)

In Fußnähe zum Museum lassen sich zahlreiche weitere Orte der Industriekultur entdecken: Unica-Bruch, Lahnbrücke, Bahnhof oder Lahnschleuse.