Nordportal bei Ahäuser Weg 4, Weilburg
Mit dem Weilburger Eisenbahntunnel durchquert die Lahntalbahn parallel zum Schifffahrtstunnel von 1844-47 und einem neueren Straßentunnel (Weilburger Tunnelensemble) den Mühlberg, der die Lahn in einen westlichen Bogen um die Stadt zwingt. Durch Heinrich Velde geplant und 1862 unter der Leitung von Moritz Hilf gebrochen, verläuft der Tunnel über 302 m nahezu geradlinig. Die Nordfassade ist im neugotischen Stil burgähnlich ausgestaltet: das Einfahrtstor und die beidseitig anschließenden Risalittürme sind mit Dreipass-Blendbögen verziert und enden in überdachten Zinnen. Die etwas weniger repräsentative Südfassade weist eine dreifach gestaffelte Attika mit ähnlichen Zinnen auf, die paarigen spitzen Blendbögen sind hier schlichter gehalten. Links schließt ein kleines Tunnelhaus mit Rundbogenfenster, Kreuzornament und Zinnen an.
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Mit dem Weilburger Eisenbahntunnel durchquert die Lahntalbahn parallel zum Schifffahrtstunnel von 1844-47 und einem neueren Straßentunnel (Weilburger Tunnelensemble) den Mühlberg, der die Lahn in einen westlichen Bogen um die Stadt zwingt. Durch Heinrich Velde geplant und 1862 unter der Leitung von Moritz Hilf gebrochen, verläuft der Tunnel über 302 m nahezu geradlinig. Die Nordfassade ist im neugotischen Stil burgähnlich ausgestaltet: das Einfahrtstor und die beidseitig anschließenden Risalittürme sind mit Dreipass-Blendbögen verziert und enden in überdachten Zinnen. Die etwas weniger repräsentative Südfassade weist eine dreifach gestaffelte Attika mit ähnlichen Zinnen auf, die paarigen spitzen Blendbögen sind hier schlichter gehalten. Links schließt ein kleines Tunnelhaus mit Rundbogenfenster, Kreuzornament und Zinnen an.
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Mit dem Weilburger Eisenbahntunnel durchquert die Lahntalbahn parallel zum Schifffahrtstunnel von 1844-47 und einem neueren Straßentunnel (Weilburger Tunnelensemble) den Mühlberg, der die Lahn in einen westlichen Bogen um die Stadt zwingt. Durch Heinrich Velde geplant und 1862 unter der Leitung von Moritz Hilf gebrochen, verläuft der Tunnel über 302 m nahezu geradlinig. Die Nordfassade ist im neugotischen Stil burgähnlich ausgestaltet: das Einfahrtstor und die beidseitig anschließenden Risalittürme sind mit Dreipass-Blendbögen verziert und enden in überdachten Zinnen. Die etwas weniger repräsentative Südfassade weist eine dreifach gestaffelte Attika mit ähnlichen Zinnen auf, die paarigen spitzen Blendbögen sind hier schlichter gehalten. Links schließt ein kleines Tunnelhaus mit Rundbogenfenster, Kreuzornament und Zinnen an.
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