Aufnahme: Otto Volk

Gießen, Klinkels Mühle

Gießen, Klinkels Mühle

Zu den Mühlen 19, Gießen, Deutschland

Die Ursprünge von Klinkels Mühle gehen bis ins frühe 16. Jahrhundert zurück.

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Gießen, Klinkels Mühle

Zu den Mühlen 19, Gießen, Deutschland

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Objektinformation

Zugänglichkeit

Thema:
verarbIndustrie

Funktion:
Industriemühle

Eigentümer - Träger:
unbekannt

Nutzungszeit:
seit 16. Jahrhundert

Zustand:
unbekannt

Denkmalschutz:
unbekannt

Beschreibung:

Die Ursprünge von Klinkels Mühle können auf die 30er Jahre des 16. Jahrhunderts zurückgeführt werden. Die Obermühle bestand ursprünglich aus zwei Teilen und war eine von drei Stadtmühlen. Ab den 1870er Jahren betrieb Ferdinand Burk die Mühle und erbaute das heute noch vorhandene Gebäude. Ursprünglich mit vier Geschossen und gleichmäßig gereihten Rundbogenfenstern geplant, wurde es später um zwei Geschosse erweitert. Das Gebäude ist von weitem sichtbar und prägt die Stadtsilhouette an der Lahn. Daher steht es aus städtebaulichen und wirtschaftsgeschichtlichen Gründen unter Denkmalschutz.

Das Gebäude ist aufwendig saniert und beherbergt heute eine Reihe von Dienstleistungsunternehmen. In unmittelbarer Nähe findet sich das Lahnfenster sowie gastronomische Angebote und Möglichkeiten für ausgedehnte Sparziergänge.

Literatur:

Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland : Kulturdenkmäler in Hessen : Universitätsstadt Gießen, bearbeitet von Karlheinz Lang, 1993