Gründerzeitvilla des Alsfelder Pfeiffenfabrikanten. Foto: hôtel villa raab

FÜHRUNG: Gründerzeitvilla des Alsfelder Pfeifenfabrikanten (Tage der Industriekultur 2021)

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Altenburger Straße 60, Alsfeld, Deutschland

Ein Ort zum Erleben, eine Stadt zum Lieben und eine Region zum Entdecken – das ist die Villa Raab. Sie ist der Blickfang am Ortseingang der malerischen Fachwerkstadt Alsfeld und eine Erinnerung erfolgreichen Unternehmertums um 1900 in der mittelhessischen Kleinstadt.
Ludwig Raab, ein aus Hungen zugezogener Pfeifenfabrikant, erwarb 1894 das Gelände am Mühlenbach, um dessen Wasserkraft für seine Produktion zu nutzen. Neben dem Fabrikgebäude, errichtete Raab Wohnhäuser und Ökonomiegebäude für seine Arbeiter. Er selbst ließ sich eine Backsteinvilla in französischer Palais-Architektur errichten – eine typische Gründerzeitvilla mit Barock- und Jugendstilelementen. Zwei Jahre dauerte der Bau des repräsentativen Familiensitzes, der 1904 offiziell eingeweiht wird.
In den Folgejahren ändert sich das Portfolio der einstigen Hornpfeifen-Fabrik. Es wurde auch Kunststoff verarbeiten und später sogar auf die Herstellung von Hotel-, Labor- und Druckereimobiliar umgestellt. In den 50er Jahren und in vierter Generation wurde die Produktion eingestellt, die Fabrikhallen geschlossen. 1991 übernimmt ein Investor das Haus aus dem Familienbesitz Raabs und beginnt es zu sanieren. Das Vorhaben scheitert an seiner Weigerung, Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, unter dem die Villa Raab steht.
Erst 20 Jahre später hat der Dornröschenschlaf ein Ende: Das Unternehmerehepaar Tanja und Ralf Bohn kauften und sanierten die Villa denkmalschutzgerecht und engagierten ein erfolgreiches Hotellerie-Trio, um die Villa künftig als Hotel und Restaurant zu nutzen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Bei einer der stündlichen Villa-Führungen könnne Gäste viele interessante Details aus dem Mund des Hotelgeschäftsführers Bastian Heiser erfahren.

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Ludwig Raab, ein aus Hungen zugezogener Pfeifenfabrikant, erwarb 1894 das Gelände am Mühlenbach, um dessen Wasserkraft für seine Produktion zu nutzen. Neben dem Fabrikgebäude, errichtete Raab Wohnhäuser und Ökonomiegebäude für seine Arbeiter. Er selbst ließ sich eine Backsteinvilla in französischer Palais-Architektur errichten – eine typische Gründerzeitvilla mit Barock- und Jugendstilelementen. Zwei Jahre dauerte der Bau des repräsentativen Familiensitzes, der 1904 offiziell eingeweiht wird.
In den Folgejahren ändert sich das Portfolio der einstigen Hornpfeifen-Fabrik. Es wurde auch Kunststoff verarbeiten und später sogar auf die Herstellung von Hotel-, Labor- und Druckereimobiliar umgestellt. In den 50er Jahren und in vierter Generation wurde die Produktion eingestellt, die Fabrikhallen geschlossen. 1991 übernimmt ein Investor das Haus aus dem Familienbesitz Raabs und beginnt es zu sanieren. Das Vorhaben scheitert an seiner Weigerung, Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, unter dem die Villa Raab steht.
Erst 20 Jahre später hat der Dornröschenschlaf ein Ende: Das Unternehmerehepaar Tanja und Ralf Bohn kauften und sanierten die Villa denkmalschutzgerecht und engagierten ein erfolgreiches Hotellerie-Trio, um die Villa künftig als Hotel und Restaurant zu nutzen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Bei einer der stündlichen Villa-Führungen könnne Gäste viele interessante Details aus dem Mund des Hotelgeschäftsführers Bastian Heiser erfahren.

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Ludwig Raab, ein aus Hungen zugezogener Pfeifenfabrikant, erwarb 1894 das Gelände am Mühlenbach, um dessen Wasserkraft für seine Produktion zu nutzen. Neben dem Fabrikgebäude, errichtete Raab Wohnhäuser und Ökonomiegebäude für seine Arbeiter. Er selbst ließ sich eine Backsteinvilla in französischer Palais-Architektur errichten – eine typische Gründerzeitvilla mit Barock- und Jugendstilelementen. Zwei Jahre dauerte der Bau des repräsentativen Familiensitzes, der 1904 offiziell eingeweiht wird.
In den Folgejahren ändert sich das Portfolio der einstigen Hornpfeifen-Fabrik. Es wurde auch Kunststoff verarbeiten und später sogar auf die Herstellung von Hotel-, Labor- und Druckereimobiliar umgestellt. In den 50er Jahren und in vierter Generation wurde die Produktion eingestellt, die Fabrikhallen geschlossen. 1991 übernimmt ein Investor das Haus aus dem Familienbesitz Raabs und beginnt es zu sanieren. Das Vorhaben scheitert an seiner Weigerung, Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, unter dem die Villa Raab steht.
Erst 20 Jahre später hat der Dornröschenschlaf ein Ende: Das Unternehmerehepaar Tanja und Ralf Bohn kauften und sanierten die Villa denkmalschutzgerecht und engagierten ein erfolgreiches Hotellerie-Trio, um die Villa künftig als Hotel und Restaurant zu nutzen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Bei einer der stündlichen Villa-Führungen könnne Gäste viele interessante Details aus dem Mund des Hotelgeschäftsführers Bastian Heiser erfahren.

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Ludwig Raab, ein aus Hungen zugezogener Pfeifenfabrikant, erwarb 1894 das Gelände am Mühlenbach, um dessen Wasserkraft für seine Produktion zu nutzen. Neben dem Fabrikgebäude, errichtete Raab Wohnhäuser und Ökonomiegebäude für seine Arbeiter. Er selbst ließ sich eine Backsteinvilla in französischer Palais-Architektur errichten – eine typische Gründerzeitvilla mit Barock- und Jugendstilelementen. Zwei Jahre dauerte der Bau des repräsentativen Familiensitzes, der 1904 offiziell eingeweiht wird.
In den Folgejahren ändert sich das Portfolio der einstigen Hornpfeifen-Fabrik. Es wurde auch Kunststoff verarbeiten und später sogar auf die Herstellung von Hotel-, Labor- und Druckereimobiliar umgestellt. In den 50er Jahren und in vierter Generation wurde die Produktion eingestellt, die Fabrikhallen geschlossen. 1991 übernimmt ein Investor das Haus aus dem Familienbesitz Raabs und beginnt es zu sanieren. Das Vorhaben scheitert an seiner Weigerung, Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, unter dem die Villa Raab steht.
Erst 20 Jahre später hat der Dornröschenschlaf ein Ende: Das Unternehmerehepaar Tanja und Ralf Bohn kauften und sanierten die Villa denkmalschutzgerecht und engagierten ein erfolgreiches Hotellerie-Trio, um die Villa künftig als Hotel und Restaurant zu nutzen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Bei einer der stündlichen Villa-Führungen könnne Gäste viele interessante Details aus dem Mund des Hotelgeschäftsführers Bastian Heiser erfahren.

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Ludwig Raab, ein aus Hungen zugezogener Pfeifenfabrikant, erwarb 1894 das Gelände am Mühlenbach, um dessen Wasserkraft für seine Produktion zu nutzen. Neben dem Fabrikgebäude, errichtete Raab Wohnhäuser und Ökonomiegebäude für seine Arbeiter. Er selbst ließ sich eine Backsteinvilla in französischer Palais-Architektur errichten – eine typische Gründerzeitvilla mit Barock- und Jugendstilelementen. Zwei Jahre dauerte der Bau des repräsentativen Familiensitzes, der 1904 offiziell eingeweiht wird.
In den Folgejahren ändert sich das Portfolio der einstigen Hornpfeifen-Fabrik. Es wurde auch Kunststoff verarbeiten und später sogar auf die Herstellung von Hotel-, Labor- und Druckereimobiliar umgestellt. In den 50er Jahren und in vierter Generation wurde die Produktion eingestellt, die Fabrikhallen geschlossen. 1991 übernimmt ein Investor das Haus aus dem Familienbesitz Raabs und beginnt es zu sanieren. Das Vorhaben scheitert an seiner Weigerung, Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, unter dem die Villa Raab steht.
Erst 20 Jahre später hat der Dornröschenschlaf ein Ende: Das Unternehmerehepaar Tanja und Ralf Bohn kauften und sanierten die Villa denkmalschutzgerecht und engagierten ein erfolgreiches Hotellerie-Trio, um die Villa künftig als Hotel und Restaurant zu nutzen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Bei einer der stündlichen Villa-Führungen könnne Gäste viele interessante Details aus dem Mund des Hotelgeschäftsführers Bastian Heiser erfahren.

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Ludwig Raab, ein aus Hungen zugezogener Pfeifenfabrikant, erwarb 1894 das Gelände am Mühlenbach, um dessen Wasserkraft für seine Produktion zu nutzen. Neben dem Fabrikgebäude, errichtete Raab Wohnhäuser und Ökonomiegebäude für seine Arbeiter. Er selbst ließ sich eine Backsteinvilla in französischer Palais-Architektur errichten – eine typische Gründerzeitvilla mit Barock- und Jugendstilelementen. Zwei Jahre dauerte der Bau des repräsentativen Familiensitzes, der 1904 offiziell eingeweiht wird.
In den Folgejahren ändert sich das Portfolio der einstigen Hornpfeifen-Fabrik. Es wurde auch Kunststoff verarbeiten und später sogar auf die Herstellung von Hotel-, Labor- und Druckereimobiliar umgestellt. In den 50er Jahren und in vierter Generation wurde die Produktion eingestellt, die Fabrikhallen geschlossen. 1991 übernimmt ein Investor das Haus aus dem Familienbesitz Raabs und beginnt es zu sanieren. Das Vorhaben scheitert an seiner Weigerung, Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, unter dem die Villa Raab steht.
Erst 20 Jahre später hat der Dornröschenschlaf ein Ende: Das Unternehmerehepaar Tanja und Ralf Bohn kauften und sanierten die Villa denkmalschutzgerecht und engagierten ein erfolgreiches Hotellerie-Trio, um die Villa künftig als Hotel und Restaurant zu nutzen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Bei einer der stündlichen Villa-Führungen könnne Gäste viele interessante Details aus dem Mund des Hotelgeschäftsführers Bastian Heiser erfahren.

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Ludwig Raab, ein aus Hungen zugezogener Pfeifenfabrikant, erwarb 1894 das Gelände am Mühlenbach, um dessen Wasserkraft für seine Produktion zu nutzen. Neben dem Fabrikgebäude, errichtete Raab Wohnhäuser und Ökonomiegebäude für seine Arbeiter. Er selbst ließ sich eine Backsteinvilla in französischer Palais-Architektur errichten – eine typische Gründerzeitvilla mit Barock- und Jugendstilelementen. Zwei Jahre dauerte der Bau des repräsentativen Familiensitzes, der 1904 offiziell eingeweiht wird.
In den Folgejahren ändert sich das Portfolio der einstigen Hornpfeifen-Fabrik. Es wurde auch Kunststoff verarbeiten und später sogar auf die Herstellung von Hotel-, Labor- und Druckereimobiliar umgestellt. In den 50er Jahren und in vierter Generation wurde die Produktion eingestellt, die Fabrikhallen geschlossen. 1991 übernimmt ein Investor das Haus aus dem Familienbesitz Raabs und beginnt es zu sanieren. Das Vorhaben scheitert an seiner Weigerung, Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, unter dem die Villa Raab steht.
Erst 20 Jahre später hat der Dornröschenschlaf ein Ende: Das Unternehmerehepaar Tanja und Ralf Bohn kauften und sanierten die Villa denkmalschutzgerecht und engagierten ein erfolgreiches Hotellerie-Trio, um die Villa künftig als Hotel und Restaurant zu nutzen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Bei einer der stündlichen Villa-Führungen könnne Gäste viele interessante Details aus dem Mund des Hotelgeschäftsführers Bastian Heiser erfahren.

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Ludwig Raab, ein aus Hungen zugezogener Pfeifenfabrikant, erwarb 1894 das Gelände am Mühlenbach, um dessen Wasserkraft für seine Produktion zu nutzen. Neben dem Fabrikgebäude, errichtete Raab Wohnhäuser und Ökonomiegebäude für seine Arbeiter. Er selbst ließ sich eine Backsteinvilla in französischer Palais-Architektur errichten – eine typische Gründerzeitvilla mit Barock- und Jugendstilelementen. Zwei Jahre dauerte der Bau des repräsentativen Familiensitzes, der 1904 offiziell eingeweiht wird.
In den Folgejahren ändert sich das Portfolio der einstigen Hornpfeifen-Fabrik. Es wurde auch Kunststoff verarbeiten und später sogar auf die Herstellung von Hotel-, Labor- und Druckereimobiliar umgestellt. In den 50er Jahren und in vierter Generation wurde die Produktion eingestellt, die Fabrikhallen geschlossen. 1991 übernimmt ein Investor das Haus aus dem Familienbesitz Raabs und beginnt es zu sanieren. Das Vorhaben scheitert an seiner Weigerung, Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, unter dem die Villa Raab steht.
Erst 20 Jahre später hat der Dornröschenschlaf ein Ende: Das Unternehmerehepaar Tanja und Ralf Bohn kauften und sanierten die Villa denkmalschutzgerecht und engagierten ein erfolgreiches Hotellerie-Trio, um die Villa künftig als Hotel und Restaurant zu nutzen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Bei einer der stündlichen Villa-Führungen könnne Gäste viele interessante Details aus dem Mund des Hotelgeschäftsführers Bastian Heiser erfahren.

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Ludwig Raab, ein aus Hungen zugezogener Pfeifenfabrikant, erwarb 1894 das Gelände am Mühlenbach, um dessen Wasserkraft für seine Produktion zu nutzen. Neben dem Fabrikgebäude, errichtete Raab Wohnhäuser und Ökonomiegebäude für seine Arbeiter. Er selbst ließ sich eine Backsteinvilla in französischer Palais-Architektur errichten – eine typische Gründerzeitvilla mit Barock- und Jugendstilelementen. Zwei Jahre dauerte der Bau des repräsentativen Familiensitzes, der 1904 offiziell eingeweiht wird.
In den Folgejahren ändert sich das Portfolio der einstigen Hornpfeifen-Fabrik. Es wurde auch Kunststoff verarbeiten und später sogar auf die Herstellung von Hotel-, Labor- und Druckereimobiliar umgestellt. In den 50er Jahren und in vierter Generation wurde die Produktion eingestellt, die Fabrikhallen geschlossen. 1991 übernimmt ein Investor das Haus aus dem Familienbesitz Raabs und beginnt es zu sanieren. Das Vorhaben scheitert an seiner Weigerung, Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, unter dem die Villa Raab steht.
Erst 20 Jahre später hat der Dornröschenschlaf ein Ende: Das Unternehmerehepaar Tanja und Ralf Bohn kauften und sanierten die Villa denkmalschutzgerecht und engagierten ein erfolgreiches Hotellerie-Trio, um die Villa künftig als Hotel und Restaurant zu nutzen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Bei einer der stündlichen Villa-Führungen könnne Gäste viele interessante Details aus dem Mund des Hotelgeschäftsführers Bastian Heiser erfahren.

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Ludwig Raab, ein aus Hungen zugezogener Pfeifenfabrikant, erwarb 1894 das Gelände am Mühlenbach, um dessen Wasserkraft für seine Produktion zu nutzen. Neben dem Fabrikgebäude, errichtete Raab Wohnhäuser und Ökonomiegebäude für seine Arbeiter. Er selbst ließ sich eine Backsteinvilla in französischer Palais-Architektur errichten – eine typische Gründerzeitvilla mit Barock- und Jugendstilelementen. Zwei Jahre dauerte der Bau des repräsentativen Familiensitzes, der 1904 offiziell eingeweiht wird.
In den Folgejahren ändert sich das Portfolio der einstigen Hornpfeifen-Fabrik. Es wurde auch Kunststoff verarbeiten und später sogar auf die Herstellung von Hotel-, Labor- und Druckereimobiliar umgestellt. In den 50er Jahren und in vierter Generation wurde die Produktion eingestellt, die Fabrikhallen geschlossen. 1991 übernimmt ein Investor das Haus aus dem Familienbesitz Raabs und beginnt es zu sanieren. Das Vorhaben scheitert an seiner Weigerung, Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, unter dem die Villa Raab steht.
Erst 20 Jahre später hat der Dornröschenschlaf ein Ende: Das Unternehmerehepaar Tanja und Ralf Bohn kauften und sanierten die Villa denkmalschutzgerecht und engagierten ein erfolgreiches Hotellerie-Trio, um die Villa künftig als Hotel und Restaurant zu nutzen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Bei einer der stündlichen Villa-Führungen könnne Gäste viele interessante Details aus dem Mund des Hotelgeschäftsführers Bastian Heiser erfahren.

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Ludwig Raab, ein aus Hungen zugezogener Pfeifenfabrikant, erwarb 1894 das Gelände am Mühlenbach, um dessen Wasserkraft für seine Produktion zu nutzen. Neben dem Fabrikgebäude, errichtete Raab Wohnhäuser und Ökonomiegebäude für seine Arbeiter. Er selbst ließ sich eine Backsteinvilla in französischer Palais-Architektur errichten – eine typische Gründerzeitvilla mit Barock- und Jugendstilelementen. Zwei Jahre dauerte der Bau des repräsentativen Familiensitzes, der 1904 offiziell eingeweiht wird.
In den Folgejahren ändert sich das Portfolio der einstigen Hornpfeifen-Fabrik. Es wurde auch Kunststoff verarbeiten und später sogar auf die Herstellung von Hotel-, Labor- und Druckereimobiliar umgestellt. In den 50er Jahren und in vierter Generation wurde die Produktion eingestellt, die Fabrikhallen geschlossen. 1991 übernimmt ein Investor das Haus aus dem Familienbesitz Raabs und beginnt es zu sanieren. Das Vorhaben scheitert an seiner Weigerung, Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, unter dem die Villa Raab steht.
Erst 20 Jahre später hat der Dornröschenschlaf ein Ende: Das Unternehmerehepaar Tanja und Ralf Bohn kauften und sanierten die Villa denkmalschutzgerecht und engagierten ein erfolgreiches Hotellerie-Trio, um die Villa künftig als Hotel und Restaurant zu nutzen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Bei einer der stündlichen Villa-Führungen könnne Gäste viele interessante Details aus dem Mund des Hotelgeschäftsführers Bastian Heiser erfahren.

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Ludwig Raab, ein aus Hungen zugezogener Pfeifenfabrikant, erwarb 1894 das Gelände am Mühlenbach, um dessen Wasserkraft für seine Produktion zu nutzen. Neben dem Fabrikgebäude, errichtete Raab Wohnhäuser und Ökonomiegebäude für seine Arbeiter. Er selbst ließ sich eine Backsteinvilla in französischer Palais-Architektur errichten – eine typische Gründerzeitvilla mit Barock- und Jugendstilelementen. Zwei Jahre dauerte der Bau des repräsentativen Familiensitzes, der 1904 offiziell eingeweiht wird.
In den Folgejahren ändert sich das Portfolio der einstigen Hornpfeifen-Fabrik. Es wurde auch Kunststoff verarbeiten und später sogar auf die Herstellung von Hotel-, Labor- und Druckereimobiliar umgestellt. In den 50er Jahren und in vierter Generation wurde die Produktion eingestellt, die Fabrikhallen geschlossen. 1991 übernimmt ein Investor das Haus aus dem Familienbesitz Raabs und beginnt es zu sanieren. Das Vorhaben scheitert an seiner Weigerung, Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, unter dem die Villa Raab steht.
Erst 20 Jahre später hat der Dornröschenschlaf ein Ende: Das Unternehmerehepaar Tanja und Ralf Bohn kauften und sanierten die Villa denkmalschutzgerecht und engagierten ein erfolgreiches Hotellerie-Trio, um die Villa künftig als Hotel und Restaurant zu nutzen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Bei einer der stündlichen Villa-Führungen könnne Gäste viele interessante Details aus dem Mund des Hotelgeschäftsführers Bastian Heiser erfahren.

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Ludwig Raab, ein aus Hungen zugezogener Pfeifenfabrikant, erwarb 1894 das Gelände am Mühlenbach, um dessen Wasserkraft für seine Produktion zu nutzen. Neben dem Fabrikgebäude, errichtete Raab Wohnhäuser und Ökonomiegebäude für seine Arbeiter. Er selbst ließ sich eine Backsteinvilla in französischer Palais-Architektur errichten – eine typische Gründerzeitvilla mit Barock- und Jugendstilelementen. Zwei Jahre dauerte der Bau des repräsentativen Familiensitzes, der 1904 offiziell eingeweiht wird.
In den Folgejahren ändert sich das Portfolio der einstigen Hornpfeifen-Fabrik. Es wurde auch Kunststoff verarbeiten und später sogar auf die Herstellung von Hotel-, Labor- und Druckereimobiliar umgestellt. In den 50er Jahren und in vierter Generation wurde die Produktion eingestellt, die Fabrikhallen geschlossen. 1991 übernimmt ein Investor das Haus aus dem Familienbesitz Raabs und beginnt es zu sanieren. Das Vorhaben scheitert an seiner Weigerung, Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, unter dem die Villa Raab steht.
Erst 20 Jahre später hat der Dornröschenschlaf ein Ende: Das Unternehmerehepaar Tanja und Ralf Bohn kauften und sanierten die Villa denkmalschutzgerecht und engagierten ein erfolgreiches Hotellerie-Trio, um die Villa künftig als Hotel und Restaurant zu nutzen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Bei einer der stündlichen Villa-Führungen könnne Gäste viele interessante Details aus dem Mund des Hotelgeschäftsführers Bastian Heiser erfahren.

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Ludwig Raab, ein aus Hungen zugezogener Pfeifenfabrikant, erwarb 1894 das Gelände am Mühlenbach, um dessen Wasserkraft für seine Produktion zu nutzen. Neben dem Fabrikgebäude, errichtete Raab Wohnhäuser und Ökonomiegebäude für seine Arbeiter. Er selbst ließ sich eine Backsteinvilla in französischer Palais-Architektur errichten – eine typische Gründerzeitvilla mit Barock- und Jugendstilelementen. Zwei Jahre dauerte der Bau des repräsentativen Familiensitzes, der 1904 offiziell eingeweiht wird.
In den Folgejahren ändert sich das Portfolio der einstigen Hornpfeifen-Fabrik. Es wurde auch Kunststoff verarbeiten und später sogar auf die Herstellung von Hotel-, Labor- und Druckereimobiliar umgestellt. In den 50er Jahren und in vierter Generation wurde die Produktion eingestellt, die Fabrikhallen geschlossen. 1991 übernimmt ein Investor das Haus aus dem Familienbesitz Raabs und beginnt es zu sanieren. Das Vorhaben scheitert an seiner Weigerung, Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, unter dem die Villa Raab steht.
Erst 20 Jahre später hat der Dornröschenschlaf ein Ende: Das Unternehmerehepaar Tanja und Ralf Bohn kauften und sanierten die Villa denkmalschutzgerecht und engagierten ein erfolgreiches Hotellerie-Trio, um die Villa künftig als Hotel und Restaurant zu nutzen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Bei einer der stündlichen Villa-Führungen könnne Gäste viele interessante Details aus dem Mund des Hotelgeschäftsführers Bastian Heiser erfahren.

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Ludwig Raab, ein aus Hungen zugezogener Pfeifenfabrikant, erwarb 1894 das Gelände am Mühlenbach, um dessen Wasserkraft für seine Produktion zu nutzen. Neben dem Fabrikgebäude, errichtete Raab Wohnhäuser und Ökonomiegebäude für seine Arbeiter. Er selbst ließ sich eine Backsteinvilla in französischer Palais-Architektur errichten – eine typische Gründerzeitvilla mit Barock- und Jugendstilelementen. Zwei Jahre dauerte der Bau des repräsentativen Familiensitzes, der 1904 offiziell eingeweiht wird.
In den Folgejahren ändert sich das Portfolio der einstigen Hornpfeifen-Fabrik. Es wurde auch Kunststoff verarbeiten und später sogar auf die Herstellung von Hotel-, Labor- und Druckereimobiliar umgestellt. In den 50er Jahren und in vierter Generation wurde die Produktion eingestellt, die Fabrikhallen geschlossen. 1991 übernimmt ein Investor das Haus aus dem Familienbesitz Raabs und beginnt es zu sanieren. Das Vorhaben scheitert an seiner Weigerung, Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, unter dem die Villa Raab steht.
Erst 20 Jahre später hat der Dornröschenschlaf ein Ende: Das Unternehmerehepaar Tanja und Ralf Bohn kauften und sanierten die Villa denkmalschutzgerecht und engagierten ein erfolgreiches Hotellerie-Trio, um die Villa künftig als Hotel und Restaurant zu nutzen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Bei einer der stündlichen Villa-Führungen könnne Gäste viele interessante Details aus dem Mund des Hotelgeschäftsführers Bastian Heiser erfahren.

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Eventinformationen

Startzeit:
04.07.2021 11:00

Endzeit:
04.07.2021 17:00

Eintrittspreis:
-

Veranstalter:
hôtel villa raab (www.villa-raab.de)

Adresse:
Altenburger Straße 60, Alsfeld, Deutschland

Beschreibung:

Ein Ort zum Erleben, eine Stadt zum Lieben und eine Region zum Entdecken – das ist die Villa Raab. Sie ist der Blickfang am Ortseingang der malerischen Fachwerkstadt Alsfeld und eine Erinnerung erfolgreichen Unternehmertums um 1900 in der mittelhessischen Kleinstadt.
Ludwig Raab, ein aus Hungen zugezogener Pfeifenfabrikant, erwarb 1894 das Gelände am Mühlenbach, um dessen Wasserkraft für seine Produktion zu nutzen. Neben dem Fabrikgebäude, errichtete Raab Wohnhäuser und Ökonomiegebäude für seine Arbeiter. Er selbst ließ sich eine Backsteinvilla in französischer Palais-Architektur errichten – eine typische Gründerzeitvilla mit Barock- und Jugendstilelementen. Zwei Jahre dauerte der Bau des repräsentativen Familiensitzes, der 1904 offiziell eingeweiht wird.
In den Folgejahren ändert sich das Portfolio der einstigen Hornpfeifen-Fabrik. Es wurde auch Kunststoff verarbeiten und später sogar auf die Herstellung von Hotel-, Labor- und Druckereimobiliar umgestellt. In den 50er Jahren und in vierter Generation wurde die Produktion eingestellt, die Fabrikhallen geschlossen. 1991 übernimmt ein Investor das Haus aus dem Familienbesitz Raabs und beginnt es zu sanieren. Das Vorhaben scheitert an seiner Weigerung, Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, unter dem die Villa Raab steht.
Erst 20 Jahre später hat der Dornröschenschlaf ein Ende: Das Unternehmerehepaar Tanja und Ralf Bohn kauften und sanierten die Villa denkmalschutzgerecht und engagierten ein erfolgreiches Hotellerie-Trio, um die Villa künftig als Hotel und Restaurant zu nutzen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Bei einer der stündlichen Villa-Führungen könnne Gäste viele interessante Details aus dem Mund des Hotelgeschäftsführers Bastian Heiser erfahren.

Sonstiges:

Führungen: stündlich zwischen 11:00 und 17:00 Uhr
Anmeldung: Bitte direkt vor Ort. Max. 10 Personen/Führung können teilnehmen.
Treffpunkt: vor dem Hoteleingang
Hygienemaßnahmen: Einhalten der Corona-Schutzbestimmungen

Im Garten des hôtels villa raab gibt es ab 14 Uhr ein Rahmenprogramm für die ganze Familie mit Live-Musik (Pop & Blues) u. a. mit der Butzbacher Band „Irylendis Napp & Friends“, Eiswagen und Entenrennen.