Maschinenhaus im Brunnental. Foto: Stadt Grünberg

AUDIOTOUR: Historischer Wasserweg der Stadt Grünberg (Tage der Industriekultur 2021)

AUDIOTOUR: Historischer Wasserweg der Stadt Grünberg (Tage der Industriekultur 2021)

Grünberg, Deutschland

Aufgrund der geografischen Höhenlage auf einem Basaltrücken am Rande der Vulkanregion Vogelsberg hat die Altstadt Grünbergs keinen natürlichen Zufluss über ein Fließgewässer. Deshalb waren die Bürger seit jeher auf die Beförderung des Trinkwassers aus den Quellen des ca. 50 Meter tiefer gelegenen Brunnentals angewiesen. Insbesondere nach den verheerenden Stadtbränden von 1370 und 1391 war es für die weitere Existenz und den Neuaufbau der Stadt notwendig, auch ausreichend Löschwasser in die Stadt zu bringen. Dies konnte nur mit technischer Hilfe und dem Bau von Pumpwerken geschehen, die das reichlich verfügbare Quellwasser in die Brunnen der Stadt beförderten.
Im Jahr 1419 schloss die Stadt Grünberg erstmals einen Vertrag über eine gesicherte Wasserversorgung durch die Installation einer Pumpanlage, die das Wasser vom Tal in die Stadt fördern konnte. Damit ist die „Grünberger Wasserkunst“ eine der ältesten wassertechnischen Anlagen in Europa zu dieser Zeit und war von großer Bedeutung für die weitere Stadtentwicklung.
Anlässlich des 600-jährigen Jubiläums wurde dieser bedeutende Teil der Grünberger Stadtgeschichte wieder in Erinnerung gerufen und durch die Umsetzung des durch LEADER-Fördergelder finanzierte Projekt „Das Grünberger Brunnental und die handwerkliche Wasserkunst“ erlebbar gemacht.

Wir laden Sie ein zur Audiotour entlang des Historischen Wasserweges vom Brunnental hoch in die Grünberger Altstadt, bei der Sie der Geschichte zur Entwicklung der Wasserversorgung der Stadt lauschen können. Scannen Sie bei Ihrem Besuch einfach den QR-Code auf den Infotafeln ab und folgen Sie der Tour. Der Weg ist ca. 800 m lang, es müssen ca. 50 Höhenmeter überwunden werden. Die Audiotour kann an jeder Pulttafel des Historischen Wasserweges gestartet werden. Sinnvoll ist der Start von der Stadtmühle aus (Adresse: Zur Stadtmühle, 35305 Grünberg).
Nach Möglichkeit werden auch die Ausstellungsräume im Maschinenhaus sowie im ehemaligen Wasserwerk Stadtmühle für einen Besuch geöffnet. Hier können Sie verschiedene Modelle zur Pumpentechnik bewundern, sich an einer LED-Schautafel über die verschiedenen Stadien der historischen Wasserversorgung informieren, oder der allgemeinen Geschichte zum Thema Wasser in Grünberg und die Flora und Fauna im Brunnental erkundigen.
Für Fragen und die Anmeldung zu Gästeführungen steht Ihnen das Tourismusbüro der Stadt Grünberg gerne zur Verfügung (Tel. 06401 804114 oder tourismus@gruenberg.de).

In google maps öffnen

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Grünberg, Deutschland

Aufgrund der geografischen Höhenlage auf einem Basaltrücken am Rande der Vulkanregion Vogelsberg hat die Altstadt Grünbergs keinen natürlichen Zufluss über ein Fließgewässer. Deshalb waren die Bürger seit jeher auf die Beförderung des Trinkwassers aus den Quellen des ca. 50 Meter tiefer gelegenen Brunnentals angewiesen. Insbesondere nach den verheerenden Stadtbränden von 1370 und 1391 war es für die weitere Existenz und den Neuaufbau der Stadt notwendig, auch ausreichend Löschwasser in die Stadt zu bringen. Dies konnte nur mit technischer Hilfe und dem Bau von Pumpwerken geschehen, die das reichlich verfügbare Quellwasser in die Brunnen der Stadt beförderten.
Im Jahr 1419 schloss die Stadt Grünberg erstmals einen Vertrag über eine gesicherte Wasserversorgung durch die Installation einer Pumpanlage, die das Wasser vom Tal in die Stadt fördern konnte. Damit ist die „Grünberger Wasserkunst“ eine der ältesten wassertechnischen Anlagen in Europa zu dieser Zeit und war von großer Bedeutung für die weitere Stadtentwicklung.
Anlässlich des 600-jährigen Jubiläums wurde dieser bedeutende Teil der Grünberger Stadtgeschichte wieder in Erinnerung gerufen und durch die Umsetzung des durch LEADER-Fördergelder finanzierte Projekt „Das Grünberger Brunnental und die handwerkliche Wasserkunst“ erlebbar gemacht.

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Im Jahr 1419 schloss die Stadt Grünberg erstmals einen Vertrag über eine gesicherte Wasserversorgung durch die Installation einer Pumpanlage, die das Wasser vom Tal in die Stadt fördern konnte. Damit ist die „Grünberger Wasserkunst“ eine der ältesten wassertechnischen Anlagen in Europa zu dieser Zeit und war von großer Bedeutung für die weitere Stadtentwicklung.
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Im Jahr 1419 schloss die Stadt Grünberg erstmals einen Vertrag über eine gesicherte Wasserversorgung durch die Installation einer Pumpanlage, die das Wasser vom Tal in die Stadt fördern konnte. Damit ist die „Grünberger Wasserkunst“ eine der ältesten wassertechnischen Anlagen in Europa zu dieser Zeit und war von großer Bedeutung für die weitere Stadtentwicklung.
Anlässlich des 600-jährigen Jubiläums wurde dieser bedeutende Teil der Grünberger Stadtgeschichte wieder in Erinnerung gerufen und durch die Umsetzung des durch LEADER-Fördergelder finanzierte Projekt „Das Grünberger Brunnental und die handwerkliche Wasserkunst“ erlebbar gemacht.

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Anlässlich des 600-jährigen Jubiläums wurde dieser bedeutende Teil der Grünberger Stadtgeschichte wieder in Erinnerung gerufen und durch die Umsetzung des durch LEADER-Fördergelder finanzierte Projekt „Das Grünberger Brunnental und die handwerkliche Wasserkunst“ erlebbar gemacht.

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Im Jahr 1419 schloss die Stadt Grünberg erstmals einen Vertrag über eine gesicherte Wasserversorgung durch die Installation einer Pumpanlage, die das Wasser vom Tal in die Stadt fördern konnte. Damit ist die „Grünberger Wasserkunst“ eine der ältesten wassertechnischen Anlagen in Europa zu dieser Zeit und war von großer Bedeutung für die weitere Stadtentwicklung.
Anlässlich des 600-jährigen Jubiläums wurde dieser bedeutende Teil der Grünberger Stadtgeschichte wieder in Erinnerung gerufen und durch die Umsetzung des durch LEADER-Fördergelder finanzierte Projekt „Das Grünberger Brunnental und die handwerkliche Wasserkunst“ erlebbar gemacht.

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Im Jahr 1419 schloss die Stadt Grünberg erstmals einen Vertrag über eine gesicherte Wasserversorgung durch die Installation einer Pumpanlage, die das Wasser vom Tal in die Stadt fördern konnte. Damit ist die „Grünberger Wasserkunst“ eine der ältesten wassertechnischen Anlagen in Europa zu dieser Zeit und war von großer Bedeutung für die weitere Stadtentwicklung.
Anlässlich des 600-jährigen Jubiläums wurde dieser bedeutende Teil der Grünberger Stadtgeschichte wieder in Erinnerung gerufen und durch die Umsetzung des durch LEADER-Fördergelder finanzierte Projekt „Das Grünberger Brunnental und die handwerkliche Wasserkunst“ erlebbar gemacht.

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Nach Möglichkeit werden auch die Ausstellungsräume im Maschinenhaus sowie im ehemaligen Wasserwerk Stadtmühle für einen Besuch geöffnet. Hier können Sie verschiedene Modelle zur Pumpentechnik bewundern, sich an einer LED-Schautafel über die verschiedenen Stadien der historischen Wasserversorgung informieren, oder der allgemeinen Geschichte zum Thema Wasser in Grünberg und die Flora und Fauna im Brunnental erkundigen.
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Im Jahr 1419 schloss die Stadt Grünberg erstmals einen Vertrag über eine gesicherte Wasserversorgung durch die Installation einer Pumpanlage, die das Wasser vom Tal in die Stadt fördern konnte. Damit ist die „Grünberger Wasserkunst“ eine der ältesten wassertechnischen Anlagen in Europa zu dieser Zeit und war von großer Bedeutung für die weitere Stadtentwicklung.
Anlässlich des 600-jährigen Jubiläums wurde dieser bedeutende Teil der Grünberger Stadtgeschichte wieder in Erinnerung gerufen und durch die Umsetzung des durch LEADER-Fördergelder finanzierte Projekt „Das Grünberger Brunnental und die handwerkliche Wasserkunst“ erlebbar gemacht.

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Nach Möglichkeit werden auch die Ausstellungsräume im Maschinenhaus sowie im ehemaligen Wasserwerk Stadtmühle für einen Besuch geöffnet. Hier können Sie verschiedene Modelle zur Pumpentechnik bewundern, sich an einer LED-Schautafel über die verschiedenen Stadien der historischen Wasserversorgung informieren, oder der allgemeinen Geschichte zum Thema Wasser in Grünberg und die Flora und Fauna im Brunnental erkundigen.
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Im Jahr 1419 schloss die Stadt Grünberg erstmals einen Vertrag über eine gesicherte Wasserversorgung durch die Installation einer Pumpanlage, die das Wasser vom Tal in die Stadt fördern konnte. Damit ist die „Grünberger Wasserkunst“ eine der ältesten wassertechnischen Anlagen in Europa zu dieser Zeit und war von großer Bedeutung für die weitere Stadtentwicklung.
Anlässlich des 600-jährigen Jubiläums wurde dieser bedeutende Teil der Grünberger Stadtgeschichte wieder in Erinnerung gerufen und durch die Umsetzung des durch LEADER-Fördergelder finanzierte Projekt „Das Grünberger Brunnental und die handwerkliche Wasserkunst“ erlebbar gemacht.

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Eventinformationen

Startzeit:
01.07.2021 00:00

Endzeit:
04.07.2021 23:00

Eintrittspreis:
-

Veranstalter:
Tourismusbüro der Stadt Grünberg (06401-804114, tourismus@gruenberg.de)

Adresse:
Grünberg, Deutschland

Beschreibung:

Aufgrund der geografischen Höhenlage auf einem Basaltrücken am Rande der Vulkanregion Vogelsberg hat die Altstadt Grünbergs keinen natürlichen Zufluss über ein Fließgewässer. Deshalb waren die Bürger seit jeher auf die Beförderung des Trinkwassers aus den Quellen des ca. 50 Meter tiefer gelegenen Brunnentals angewiesen. Insbesondere nach den verheerenden Stadtbränden von 1370 und 1391 war es für die weitere Existenz und den Neuaufbau der Stadt notwendig, auch ausreichend Löschwasser in die Stadt zu bringen. Dies konnte nur mit technischer Hilfe und dem Bau von Pumpwerken geschehen, die das reichlich verfügbare Quellwasser in die Brunnen der Stadt beförderten.
Im Jahr 1419 schloss die Stadt Grünberg erstmals einen Vertrag über eine gesicherte Wasserversorgung durch die Installation einer Pumpanlage, die das Wasser vom Tal in die Stadt fördern konnte. Damit ist die „Grünberger Wasserkunst“ eine der ältesten wassertechnischen Anlagen in Europa zu dieser Zeit und war von großer Bedeutung für die weitere Stadtentwicklung.
Anlässlich des 600-jährigen Jubiläums wurde dieser bedeutende Teil der Grünberger Stadtgeschichte wieder in Erinnerung gerufen und durch die Umsetzung des durch LEADER-Fördergelder finanzierte Projekt „Das Grünberger Brunnental und die handwerkliche Wasserkunst“ erlebbar gemacht.

Wir laden Sie ein zur Audiotour entlang des Historischen Wasserweges vom Brunnental hoch in die Grünberger Altstadt, bei der Sie der Geschichte zur Entwicklung der Wasserversorgung der Stadt lauschen können. Scannen Sie bei Ihrem Besuch einfach den QR-Code auf den Infotafeln ab und folgen Sie der Tour. Der Weg ist ca. 800 m lang, es müssen ca. 50 Höhenmeter überwunden werden. Die Audiotour kann an jeder Pulttafel des Historischen Wasserweges gestartet werden. Sinnvoll ist der Start von der Stadtmühle aus (Adresse: Zur Stadtmühle, 35305 Grünberg).
Nach Möglichkeit werden auch die Ausstellungsräume im Maschinenhaus sowie im ehemaligen Wasserwerk Stadtmühle für einen Besuch geöffnet. Hier können Sie verschiedene Modelle zur Pumpentechnik bewundern, sich an einer LED-Schautafel über die verschiedenen Stadien der historischen Wasserversorgung informieren, oder der allgemeinen Geschichte zum Thema Wasser in Grünberg und die Flora und Fauna im Brunnental erkundigen.
Für Fragen und die Anmeldung zu Gästeführungen steht Ihnen das Tourismusbüro der Stadt Grünberg gerne zur Verfügung (Tel. 06401 804114 oder tourismus@gruenberg.de).

Sonstiges:

Start der Audiotour: Sinnvoll ist der Start von der Stadtmühle aus (Adresse: Zur Stadtmühle, 35305 Grünberg).
Anmeldung: Für Fragen und die Anmeldung zu Gästeführungen steht Ihnen das Tourismusbüro der Stadt Grünberg gerne zur Verfügung (Tel. 06401-804114 oder tourismus@gruenberg.de).
Barrierefrei: teilweise (trifft nicht auf alle Wege zu)
Familien geeignet: ja