Aufnahme Otto Volk

Aßlar-Werdorf, Grube Heinrichssegen

Aßlar-Werdorf, Grube Heinrichssegen

35614 Aßlar, Deutschland

In der Grube Heinrichssegen wurde von 1846 bis 1961 Braun- und Roteisenstein abgebaut.

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35614 Aßlar, Deutschland

In der Grube Heinrichssegen wurde von 1846 bis 1961 Braun- und Roteisenstein abgebaut.

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In der Grube Heinrichssegen wurde von 1846 bis 1961 Braun- und Roteisenstein abgebaut.

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Objektinformation

Zugänglichkeit

Thema:
bergbau

Funktion:
Roteisensteingrube

Eigentümer - Träger:
unbekannt

Nutzungszeit:
1846 bis 1961

Baujahr:
1846

Zustand:
schlecht

Denkmalschutz:
ja

Beschreibung:

Text der Denkmaltopographie Lahn-Dill-Kreis:

„Östlich des Ortskernes liegen auf einer Anhöhe die Tagesanlagen der Grube Heinrichsegen. Sie war bereits vor 1846 in Betrieb, zuletzt unter der Firma J.W. Buderus, Aßlar. 1849 wurde sie an den Fürsten von Solms-Braunfels verliehen und wurde damit eine der 12 fürstlichen Gruben im solmsischen Standesgebiet. Der Abbau von Braun- und Roteisenstein erfolgte anfänglich im Übertagebau, später durch verschiedene Stollen. Der 1882 entstandene Georgs-Stollen ist noch an der Wetzlarer Straße in Ehringshausen sichtbar (siehe dort). Nach der Übernahme durch die Firma Friedrich Krupp aus Essen 1906 wurde der bestehende Maschinenschacht von 1905 ab 1912 um einen weiteren Schacht ergänzt. Das Erz wurde u.a. durch eine Seilbahn zum Bahnhof Ehringshausen transportiert.

Nach der Belebung des Betriebes ab 1934 im Rahmen der Autarkiebestrebungen des Deutschen Reiches konnte noch bis 1961 gefördert werden. Die Tagesanlagen stammen im wesentlichen aus der Zeit um 1912 und zeichnen sich durch die typische Eingeschossigkeit und die einfache Bauweise in Holz oder Fachwerk aus. Besonders hervorzuheben sind u.a. die Werkstatt aus Fachwerk mit der parallel angeordneten hölzernen Zimmerkaue, das Zechenhaus mit Krüppelwalmdach sowie die Aufbereitungshalle mit nachträglichen Ziegelwänden. Neben den Gruben Maria bei Leun, Fortuna bei Oberbiel und Laubach bei Albshausen wichtiges Zeugnis der Bergbaugeschichte des Kreises.“

[vorläufiger Text, wird ersetzt]

Eine Seilbahn führte von der Grube zur Bahnverladung im Dilltal. Zur Grube gehörte der Georgsstollen, dessen Mundloch im Dilltal in der Gemarkung Ehringshausen liegt.

Literatur:

Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland: Kulturdenkmäler in Hessen : Lahn-Dill-Kreis Band II, bearbeitet von Maria Wenzel, 2003, S. 102 f. Georg, Rolf / Haus, Rainer / Porezag, Karsten: Eisenerzbergbau in Hessen. Historische Fotodokumente mit Erläuterungen, 1870-1983, 2. überabeitete und erweiterte Aufl., 1986, S. 71-76.