Bohrkern Hornblende-Biotit-Gneis der Bohrung Heubach. Foto: HLNUG

FÜHRUNG: Bohrkernlager Villmar-Langhecke/Aumenau (Tage der Industriekultur 2021)

FÜHRUNG: Bohrkernlager Villmar-Langhecke/Aumenau (Tage der Industriekultur 2021)

Leistenbachstraße, Langhecke Villmar, Deutschland

Wichtige Bohrkerne aus ganz Hessen werden in der Bohrkern-Sammlung des HLNUG (Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie) aufbewahrt. Die Sammlung stellt einen Fundus primärer Daten dar. Die Bohrkerne sind vielfach Referenzprofile zum geologischen Untergrund in den verschiedenen geologischen Strukturräume von Hessen. Sie dienen in der geologischen Landesaufnahme als Grundlage für die Bearbeitung angewandter und wissenschaftlicher Fragestellungen.
Derzeit sind 677 Bohrungen in den Bohrkernlagern eingelagert, davon ca. 60 % in Limbach und 40 % in Aumenau. Insgesamt erreichen die Kernbohrungen, Abschnitte und Spülbohrungen eine stolze Länge von mehr als 140 km, wovon mindestens 26 km als reine Kerne verfügbar sind. Die Bohrkerne sind einzigartig. Sie zeigen einen Ausschnitt in die Tiefe der oberen Erdschichten von bis zu 1.000 Metern. Das Bohrkernlager Aumenau, welches sich in den Betriebsgebäuden der ehemaligen Eisenerzgrube Strichen (Abbau von 1857 bis 1963) befindet, beherbergt u. a. auch die paläontologische Belegsammlung. Diese umfasst ca. 4.300 Exemplare, die dem hessischen Tertiär zuzuordnen sind, sowie etwa 19.000 Exemplare aus anderen stratigraphischen Bereichen.

Dr. Johann-Gerhard Fritsche, Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie, führt durch das Bohrkernlager.

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Derzeit sind 677 Bohrungen in den Bohrkernlagern eingelagert, davon ca. 60 % in Limbach und 40 % in Aumenau. Insgesamt erreichen die Kernbohrungen, Abschnitte und Spülbohrungen eine stolze Länge von mehr als 140 km, wovon mindestens 26 km als reine Kerne verfügbar sind. Die Bohrkerne sind einzigartig. Sie zeigen einen Ausschnitt in die Tiefe der oberen Erdschichten von bis zu 1.000 Metern. Das Bohrkernlager Aumenau, welches sich in den Betriebsgebäuden der ehemaligen Eisenerzgrube Strichen (Abbau von 1857 bis 1963) befindet, beherbergt u. a. auch die paläontologische Belegsammlung. Diese umfasst ca. 4.300 Exemplare, die dem hessischen Tertiär zuzuordnen sind, sowie etwa 19.000 Exemplare aus anderen stratigraphischen Bereichen.

Dr. Johann-Gerhard Fritsche, Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie, führt durch das Bohrkernlager.

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Derzeit sind 677 Bohrungen in den Bohrkernlagern eingelagert, davon ca. 60 % in Limbach und 40 % in Aumenau. Insgesamt erreichen die Kernbohrungen, Abschnitte und Spülbohrungen eine stolze Länge von mehr als 140 km, wovon mindestens 26 km als reine Kerne verfügbar sind. Die Bohrkerne sind einzigartig. Sie zeigen einen Ausschnitt in die Tiefe der oberen Erdschichten von bis zu 1.000 Metern. Das Bohrkernlager Aumenau, welches sich in den Betriebsgebäuden der ehemaligen Eisenerzgrube Strichen (Abbau von 1857 bis 1963) befindet, beherbergt u. a. auch die paläontologische Belegsammlung. Diese umfasst ca. 4.300 Exemplare, die dem hessischen Tertiär zuzuordnen sind, sowie etwa 19.000 Exemplare aus anderen stratigraphischen Bereichen.

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Derzeit sind 677 Bohrungen in den Bohrkernlagern eingelagert, davon ca. 60 % in Limbach und 40 % in Aumenau. Insgesamt erreichen die Kernbohrungen, Abschnitte und Spülbohrungen eine stolze Länge von mehr als 140 km, wovon mindestens 26 km als reine Kerne verfügbar sind. Die Bohrkerne sind einzigartig. Sie zeigen einen Ausschnitt in die Tiefe der oberen Erdschichten von bis zu 1.000 Metern. Das Bohrkernlager Aumenau, welches sich in den Betriebsgebäuden der ehemaligen Eisenerzgrube Strichen (Abbau von 1857 bis 1963) befindet, beherbergt u. a. auch die paläontologische Belegsammlung. Diese umfasst ca. 4.300 Exemplare, die dem hessischen Tertiär zuzuordnen sind, sowie etwa 19.000 Exemplare aus anderen stratigraphischen Bereichen.

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Derzeit sind 677 Bohrungen in den Bohrkernlagern eingelagert, davon ca. 60 % in Limbach und 40 % in Aumenau. Insgesamt erreichen die Kernbohrungen, Abschnitte und Spülbohrungen eine stolze Länge von mehr als 140 km, wovon mindestens 26 km als reine Kerne verfügbar sind. Die Bohrkerne sind einzigartig. Sie zeigen einen Ausschnitt in die Tiefe der oberen Erdschichten von bis zu 1.000 Metern. Das Bohrkernlager Aumenau, welches sich in den Betriebsgebäuden der ehemaligen Eisenerzgrube Strichen (Abbau von 1857 bis 1963) befindet, beherbergt u. a. auch die paläontologische Belegsammlung. Diese umfasst ca. 4.300 Exemplare, die dem hessischen Tertiär zuzuordnen sind, sowie etwa 19.000 Exemplare aus anderen stratigraphischen Bereichen.

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Eventinformationen

Startzeit:
04.07.2021 15:00

Endzeit:
04.07.2021 17:00

Eintrittspreis:
5,00 € Erwachsene, 11,00 € Familien, 4,00 € Schüler*innen, Student*innen und Menschen mit Behinderung

Veranstalter:
Lahn-Marmor-Museum (06482 6075588, stiftung@lahn-marmor-museum.de)

Adresse:
Leistenbachstraße, Langhecke Villmar, Deutschland

Beschreibung:

Wichtige Bohrkerne aus ganz Hessen werden in der Bohrkern-Sammlung des HLNUG (Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie) aufbewahrt. Die Sammlung stellt einen Fundus primärer Daten dar. Die Bohrkerne sind vielfach Referenzprofile zum geologischen Untergrund in den verschiedenen geologischen Strukturräume von Hessen. Sie dienen in der geologischen Landesaufnahme als Grundlage für die Bearbeitung angewandter und wissenschaftlicher Fragestellungen.
Derzeit sind 677 Bohrungen in den Bohrkernlagern eingelagert, davon ca. 60 % in Limbach und 40 % in Aumenau. Insgesamt erreichen die Kernbohrungen, Abschnitte und Spülbohrungen eine stolze Länge von mehr als 140 km, wovon mindestens 26 km als reine Kerne verfügbar sind. Die Bohrkerne sind einzigartig. Sie zeigen einen Ausschnitt in die Tiefe der oberen Erdschichten von bis zu 1.000 Metern. Das Bohrkernlager Aumenau, welches sich in den Betriebsgebäuden der ehemaligen Eisenerzgrube Strichen (Abbau von 1857 bis 1963) befindet, beherbergt u. a. auch die paläontologische Belegsammlung. Diese umfasst ca. 4.300 Exemplare, die dem hessischen Tertiär zuzuordnen sind, sowie etwa 19.000 Exemplare aus anderen stratigraphischen Bereichen.

Dr. Johann-Gerhard Fritsche, Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie, führt durch das Bohrkernlager.

Sonstiges:

Anmeldung: Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der Corona-Hygieneregeln begrenzt. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Anmeldeschluss ist der 29.06.2021. Anmeldung bitte unter stiftung@lahn-marmor-museum.de oder telefonisch unter 06482 6075588 (nur während der Öffnungszeiten: Dienstag - Freitag: 14–17 Uhr, Samstag + Sonntag: 10–17 Uhr).
Treffpunkt: Eingang des HLNUG-Bohrkernlagers (Leistenbachstr., Villmar-Langhecke)
Hygienemaßnahmen: Einhalten der Corona-Schutzbestimmungen